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D’r Zoch kütt – sauber und CO2-ärmer

Der Kölner Rosenmontagszug fährt weiter mit CO2-armem Diesel von Shell

Innovativer Kraftstoff statt Kamelle un Strüßjer: Shell betankt in dieser Session, wie schon im vergangenen Jahr sowie in den kommenden zwei Jahren, die Zugmaschinen des Kölner Rosenmontagszugs mit Shell Blue Diesel. Angesichts der Klimadebatte möchte das Festkomitee Kölner Karneval mit dieser Initiative einen Beitrag leisten, die CO2-Emissionen zu senken. Im Vergleich zu herkömmlichem Diesel können mit Shell Blue Diesel mindestens 22 Prozent Kohlendioxid eingespart werden.1 Die verbleibenden Emissionen gleicht Shell über CO2-Ausgleichsprojekte aus, sodass der Zug einen entsprechenden Beitrag zum Ziel der Dekarbonisierung beitragen kann.

Die entsprechende Kooperationsvereinbarung, die das Festkomitee Kölner Karneval und Shell bereits im Jahr 2020 für drei Jahre aufgenommen hatten, wurde im vergangenen Jahr für weitere drei Jahre neu gefasst.

„Wir arbeiten seit Jahren daran, den Kölner Rosenmontagszug nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Da freuen wir uns natürlich über einen Partner wie Shell, die uns hilft, mit ihrem besonderen Treibstoff die CO2-Bilanz des Zochs Schritt für Schritt zu verbessern“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval.

„Wir betreiben im Kölner Süden einen von weltweit fünf Shell Energy and Chemieparks und wollen ein aktiver Gestalter der Energiewende in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland sein“, erklärt Peter Högenauer, General Manager des Shell Energy and Chemicals Park Rheinland. Er betont: „Wir können in Kooperation mit einem der international bekannten Brauchtumsfeste einen doppelten Beitrag leisten: als heimatverbundener Unterstützer des rheinischen Brauchtums einerseits sowie als Zeichen unserer Anstrengungen für sauberere Mobilität andererseits.“ Um dabei zu unterstützen, die Klimaziele zu erreichen und Kunden Wahlmöglichkeiten zu bieten, baut Shell an ihren Standorten konsequent die Transformation hin zu nachhaltigeren und sauberen Kraftstoff- und Energielösungen aus. Dabei verfolgt das Energieunternehmenden dreistufigen Ansatz „CO2vermeiden, reduzieren und kompensieren“.

Der Kraftstoff Shell Blue Diesel wurde in einem Kooperationsprojekt mit anderen Partnern entwickelt. Er besteht zu33 Prozent aus regenerativen Anteilen, die aus Rest- und Abfallstoffen, z.B. aus gebrauchtem Speisefett gewonnen werden. Statt dies zu entsorgen, wird es von Drittfirmen von Schnellrestaurants und Imbissen eingesammelt, gefiltert, gereinigt und zu einem Paraffingemisch oder Biodiesel verarbeitet. Diese Komponenten werden dann von Shell mit hochwertig additiviertem Diesel gemischt und an die Kunden geliefert. Der Kraftstoff erfüllt die Dieselnorm (DIN EN 590) vollumfänglich und ist deshalb für alle Dieselfahrzeuge zugelassen.

Die Volkswagen AG, die Robert Bosch GmbH und die Brenntag AG nutzen R33 Blue Diesel bereits seit längerem in ihren Fuhrparks. Seit Oktober 2019 können Dieselfahrer R33 zudem auch an der EDI-Tankstelle in Neckarsulm bekommen.

Die Kooperation zwischen dem Festkomitee Kölner Karneval und dem Energieunternehmen Shell wurde auch bei einem Gipfeltreffen der Tollitäten deutlich: Bei einer betriebsinternen Karnevalsfeier am Standort Köln-Godorf des Energy and Chemicals Parks Rheinland traf das Kölner Dreigestirn auf den amtierenden Wesselinger Karnevalsprinzen Michael I. Mit dabei auch das Jan un Griet-Paar des Reiter-Korps Jan von Werth sowie die Kindertanzgruppe der Ehrengarde der Stadt Köln.

1 „Well to Wheel“-CO2e-Minderung, basierend auf den zertifizierten (z.B. ISCC) Treibhausgaswerten der Nachhaltigkeitsnachweise der eingesetzten Komponenten mit 90,2g CO2e/MJ als Referenzwert für fossilen Diesel