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Karneval von A-Z

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"An die Gewehre!" ruft der Präsident nach einem besonders guten Auftritt. Das ist das Startsignal für eine Rakete, die höchste Gunstbezeugung des Publikums in drei Stufen:

  • Kommando 1 = Hände klatschen
  • Kommando 2 = zusätzliches Trampeln mit den Füßen
  • Kommando 3 = zusätzliches Pfeifen

Der Saal tobt und die "Rakete" des jubelnden Publikums macht deutlich, dass der Vortragende auf der Bühne begeistert hat. Dieses Ritual wird dreimal wiederholt und endet mit einem ebenso dreifachen “Kölle Alaaf".

Schwul-lesbischer Karneval im Mülheimer Kulturbunker, der erfolgreich die Nachfolge der legendären Rosa Sitzung angetreten hat.

Der Rosenmontagszug ist der Höhepunkt der jecken Session, bei dem sich rund eine Million Jecke am Straßenrand drängeln, um gemeinsam das schönste Ereignis im ganzen Jahr zu feiern. Da sich am Straßenrand viele Jecken tummeln, sollte man ungefähr zwei Stunden, bevor der Zug an der bevorzugten Stelle vorbeizieht, vor Ort sein. Es gibt WC-Häuschen und viele Kneipen bieten gegen eine Gebühr die Toilettennutzung an.
Zum Rosenmontagszug geht man im Kostüm: Da man fünf bis sechs Stunden am Zugweg steht und es im Februar naturgemäß noch ziemlich kalt sein kann, sollte man sich warm, am besten nach dem Zwiebelprinzip, anziehen. Ganz wichtig sind warme Schuhe!