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Kölner Klutengarde von 1908 e.V.

Die Kölner Klutengarde ging 1908 aus einem Jünglingsverein der Pfarre St. Ursula hervor, als dieser ein Thema für den Rosenmontagszug suchte. Man wählte das Klutenkostüm. Kluten waren Tagelöhner, die im Hafen schwerste Arbeit verrichteten, Lasten schleppten, Schiffe be- u. entluden. Diese Garde war etwas Besonderes, denn um 1900 beteiligten sich ausschließlich Leute aus dem Mittelstand am Rosenmontagszug. Die Gardeuniform besteht damals wie heute aus schwarzer Hose mit rotem Band ums linke Bein, herunterhängenden Hosenträger, weißem Hemd, rotem, gem. Halstuch m. Streichholzdose zusammengehalten, hohem, schwarzem Hut u. schwarzen Schuhen. Die Kluten wurden nie ein Verein. Per „Teller-sammlung“ finanzierte d. offene Karnevalsvereinigung ihre Aktivitäten  über 100 Jahre. „Festordnende“ Rechte u. Pflichten eines e.V. wurde im Jahr 2000 beschlossen.

Geschäftsstelle und Literatin
Präsident und 1. Vorsitzender
Max Schumacher
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