Karneval in Köln – Der etwas andere Rosenmontag

Das Erste, Rosenmontag 15. Februar 2021, 20.15 – 22.45 Uhr
WDR Fernsehen, Rosenmontag, 15. Februar 2021, 00.15 – 02.45 Uhr

Der diesjährige Rosenmontag wird zu einem historischen Ereignis: Zum zweiten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte müssen die Rosenmontagszüge in ganz Deutschland abgesagt werden.

Corona zwingt uns alle – zumindest für eine gewisse Zeit – mit unseren lieb gewonnenen Traditionen zu brechen. Und natürlich findet auch die alljährliche Kölner Prunksitzung nicht wie sonst traditionell aus dem altehrwürdigen Gürzenich statt, sondern diesmal ohne Publikum im Kölner Tanzbrunnentheater.

In diesem Jahr wird zum ersten Mal Moderator, Entertainer, Comedian und Karnevalist Guido Cantz durch das attraktive und ungewöhnliche Programm führen. Natürlich unter dem strengen und kritischen Auge von Dr. Joachim Wüst, Vize-Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V., der als einziger Corona-konform von seinem Elferrat übriggeblieben ist. Denn es gibt an diesem Tag vieles im Saal, was vom Rosenmontagszug übrig ist: von den wunderbaren Figuren der Mottowagen über Tonnen von Konfetti, Stapel von nicht getragenen Schildern und natürlich viele andere Überraschungen.

„Nur zesamme sin mer Fastelovend“ lautet das Motto der diesjährigen Kölner Session. Und weil das Zusammenstehen in dieser schwierigen Zeit für uns alle so wichtig ist, hat sich das Who is Who der prominenten Redner und Musiker für diesen großen Rosenmontagsabend angemeldet:

Bernd Stelter, „Der Sitzungspräsident“ Volker Weininger, Achnes Kasulke, „Et Rumpelstilzche“ alias Fritz Schopps, das Kabarettisten-Urgestein Wilfried Schmickler, Comedian Ingo Appelt, Klaus Rupprecht als Bauchredner mit seinem Affen Willi, das Kölner Dreigestirn, das selbst in diesem Jahr unter ungewöhnlichen Umständen proklamiert wurde und weitere Überraschungsgäste.
Für die musikalische Unterstützung sorgen Top-Bands wie Bläck Fööss, Brings, die Höhner, Paveier, Cat Ballou und das Musicalensemble „Himmel un Kölle“.

Redaktion: Carsten Wiese

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Pressemitteilung vom Westdeutschen Rundfunk vom 20.01.2021